Der Februar hat mit einer tollen Nachricht begonnen: Mein Future Fiction-Roadtrip „They Are Everywhere“ ist für den SERAPH 2026 nominiert.
Vergeben wird der vor 14 Jahren ins Leben gerufene Literaturpreis von der Phantastischen Akademie, die damit „herausragende Werke aus den Genres Fantasy, Horror und Science-Fiction“ prämiert. Heuer ist zu den Kategorien Bestes Buch, Bestes Debüt und Bester Independent-Titel eine neue hinzugekommen: Bestes Jugendbuch – und hier ist „They Are Everywhere“ im Rennen. Ich freu mich sehr darüber und gratuliere allen, die ebenfalls nominiert sind: Akram El-Bahay, Flix, meinem Ueberreuter-Kollegen Christian Handel, Sarah M. Kempen, Julia Krause, Judith Mohr, Jenny Rubus und Franziska Szmania.
Eine Jury kürt nun in den vier Kategorien die Gewinnertitel, die am 20. März ab 16 Uhr auf der großen Bühne in Halle 5 der Leipziger Buchmesse bekannt gegeben werden. Im Anschluss an die SERAPH-Preisverleihung lädt die Phantastische Akademie ab 19 Uhr zur Langen Nacht der Phantastik im Leipziger Kulturzentrum Anker.
